Tannenalm 2016

TANNENALM-64E. Japichino Es ist ja nicht so, dass man die Tannenalm als Flugparadies nicht kannte. Man war einfach etwas davon abgeschreckt, dass sie so bekannt war. Aber: Es ereignete sich vor ca. 1 Jahr, dass MJ (Em-Dschei) im Zillertal herumirrte. Als es langsam dunkel wurde, versuchte er auf der Tannenalm bei Familie Kröll eine Übernachtungsmöglichkeit zu ergattern. Birgit, die Hausherrin, fand ein Erbarmen, und liess ihn ein. Er wurde sofort in den Kreis der Modellflieger, welche gerade am Essen waren, aufgenommen, und verbrachte so eine angenehme Nacht auf der Tannenalm. Seine Erste. Ihm wurde von langjährigen Besuchern angegeben, dass in dieser Woche (zweitletzte April-Woche) die Tannenalm eher schwach besetzt sei. Kaum zurück, erzählte er seinen Modellflug Kameraden davon. Und einer, M (Emm) war sofort Feuer und Flamme, auf die Tannenalm modellfliegen zu gehen. Er schrieb ein Rundmail im Stammverein und fragte auch unter den Profi-Seglern der Froburg herum. Ausser MJ, MU (Müü) und US (Juu-Ess), und natürlich auch M, fanden sich keine anderen Teilnehmer, welche das Abenteuer angehen wollten oder konnten. Sofort wurde Kontakt mit der Tannenalm geknüpft und nachgefragt, ob überhaupt noch Zimmer frei wären, so ab dem 17. April 2016. Es waren. Also wurden diese gebucht, und die verlangte Vorauszahlung getätigt. Der Kontakt mit der Tannenalm war sehr angenehm und M erhielt immer eine Antwort, auch auf die doofsten Fragen. Das also die Vorgeschichte zu der eigentlichen Geschichte, welche nun folgt.

ANREISE

Am 17. April 2016 ist es endlich so weit. MU, US und M treffen sich auf der Raststätte in Kölliken, um im Konvoi dann zur Tannenalm zu fahren. MJ fährt von D aus direkt zur Tannenalm. Nach ca. 4 einhalb Stunden und einem Pinkel-Kaffe-Stopp, fahren wir durch den Tunnel ins Zillertal. Stolz und unübersehbar leuchtet die Tannenalm hoch oben am Hang. Nach dem hoch fahren der steilen Strasse, sind wir da. Endlich! Der Empfang bei den Modellflug Kollegen ist etwas verhalten, aber nicht unfreundlich. Der Empfang im Restaurant / Hotel haut uns aber fast aus den Socken. Als wären wir alte Bekannte werden wir aufs herzlichste begrüsst. Birgit übergibt uns die Zimmerschlüssel und nennt uns die Zeiten, wann es Frühstück gibt, und ab wann man Nachtessen kann. Da die Tannenalm am Montag ihren Ruhetag hat, gibt es trotzdem Frühstück, und am Abend gibt es NUR Koteletten und Bratwürste vom Grill. (Diesen Satz bitte gut merken!) Birgit erklärt uns, dass Helmut, der Hausherr, uns gleich alles zeigen kommt, was wir als Modellflieger wissen müssen. Das gibt uns die Gelegenheit, das Gepäck zu verstauen und noch einen Kaffee zu trinken.
TANNENALM-54Dann zeigt uns Helmut die Modell-Aufbewahrungsräume, das Fluggelände und, fast das wichtigste, die rote Linie auf der Strasse. Piloten müssen hinter dieser Linie stehen, damit das Landefeld frei bleibt. Er sagt uns auch, wo die Garten- und Liegestühle gelagert werden, welche man holen kann, um nicht den ganzen Tag stehen zu müssen.
In den Aufbewahrungsräumen bleibt uns fast die Sprache weg. Ladestationen so weit das Auge reicht. Ob mit Krokodil-Klemmen, 4 mm Steckern oder direkt ab der Steckdose, man hat alle Möglichkeiten, seine Ladegeräte mit Strom zu versorgen. Man merkt sofort, dass Helmut selber Modellflieger ist und ein Praktiker. Später erfahren wir, dass alle Ausbauten der Räume selber hergestellt sind. Von Helmut. Eigentlich sollte er Hans-Dampf-In-Allen-Gassen heissen. Aber davon später mehr. Um die Modelle sicher aufzubewahren, hat es in den einen Räumen Rechen, worin man die Modelle lagern kann. Wir nehmen den ältesten Raum in Beschlag. Hier hat es Tablare, worauf man seine flugbereiten Modelle lagern kann. Nachdem wir unsere Modelle eingepufft haben, und da das Wetter nicht sonderlich anmächelig ist, müssen die Alulas für die ersten Flüge herhalten. So verstreicht der Tag wie im Fluge, und wir freuen uns auf das Nachtessen. Wie nicht anders zu erwarten, sind die Portionen üppig und sehr gut. Als Abschluss dann noch ein paar Zirpenwasser oder Marillenschnäpse, und der gute Schlaf ist vorprogrammiert. Sowohl Birgit wie auch Helmut gesellen sich abwechselnd zu den Gästen und plaudern aus dem Nähkästchen. So erfahren wir, dass sämtliche Fleischprodukte auf der Tannenalm von den eigenen Tieren stammen. Diese werden im Hause geschlachtet und verarbeitet. Aber auch dazu später mehr. Auch das Zirpenwasser macht Helmut selber. Da sich Berühmtheiten der Modellbau-Branche auf der Tannenalm die Klinke geben, weiss Helmut die eine oder andere Geschichte zu erzählen, welche wir so noch nicht gekannt haben. Spät am Abend suchen wir unsere Zimmer auf, und freuen uns auf den anderen Tag.

MONTAG 18.4.2016

Am Morgen früh, so gegen 07.15 Uhr schaue ich aus dem Fenster, und glaube fast nicht, was ich sehe. SCHNEE! Es hat tatsächlich geschneit. Nicht viel, aber richtig echten Schnee. Die Wetterprognose hat ja angedeutet, dass es kühler wird, aber so kühler? Egal. Nach dem Frühstück sieht die Welt gleich rosiger aus. Auf Wunsch kann man Rühreier, Schinken und sonst so alles zu Essen kriegen, was so ein Frühstück ausmacht. Kaffee und Tee natürlich auch. Ja, und selbst gemachten Yoghurt aus Milch von den eigenen Kühen! Sehr lecker. Der Tag verläuft sehr ruhig. Die einen geniessen ein Mittagsschläfchen, die anderen lesen und andere schrauben und werkeln an ihren Modellen herum. Pünktlich um 19 Uhr treffen sich alle wieder in der Gaststube zum Nachtessen. Wohlverstanden, es ist Wirte-Sonntag, und den Gästen werden Koteletten und Würste gegrillt. Dass das Fleisch aus eigener Zucht und eigener Schlachtung kommt, ist selbstverständlich. Auch leckere Desserts werden noch kredenzt, und am Schluss wird alles noch mit Marillenschnaps oder Zirpenwasser begossen. MJ ist gar nicht auf dem Damm. Ein Schnupfen hat ihn etwas angeschlagen. Doch Birgit bereitet ihm Ingwer-Tee mit viel Zitronensaft und Honig zu. Das sollte ihn eigentlich wieder innert kürzester Zeit genesen. Und natürlich eine Mütze voll Schlaf.

DIENSTAG 19.4.2016

Nach dem Frühstück gehen MU und MJ mit dem Auto von MJ das obere Fluggelände auf ca. 1800 m ü. M erkunden. US und ich drehen TANNENALM-32ein paar Runden mit unseren Elektro-Seglern. Das Rückseitenwetter hat sich nicht so entwickelt, wie wir uns das gewünscht haben. Es ist zwar warm geworden, sehr warm sogar, aber Thermik will sich nicht einstellen. Nur vereinzelt geht so eine Thermikblase los, und man kann dann etwas länger in der Luft bleiben. US versucht mit dem FURIO ab dem Bungee-Gummi einen reinen Segelflug. Es gelingt ihm auch, etwas oben zu bleiben. Aber so bald man einige Kunststücke macht, ist wieder krampfen oder landen angesagt. Alle Modellflug-Piloten aus unserem nördlichen Nachbarsland haben durchwegs Segler mit eingebauter Thermik. Sie sind immer am Fliegen, so bald die Antriebsakkus wieder geladen sind. Mittlerweile sind MU und MJ wieder zurück. Sie mussten fast zuoberst die Segel streichen und den Rückweg antreten. In einer schattigen Kurve liegt noch zu viel Schnee, um sicher durch zu kommen. Zwischen den Flügen genehmigen wir uns einen Kaiserschmarren für 4! Ja, das reicht tatsächlich. Das schöne hier ist, dass man innerhalb von 2 Minuten vom Fluggelände im Hotel oder sonst wo auf dem Gelände ist. Das ist praktisch und auch für weniger geländegängige sehr angenehm. Irgendwo habe ich es bereits erwähnt. TANNENALM-34Das Landen hier oben ist sehr einfach. Man muss einfach auf Augenhöhe anfliegen, etwas Fahrt aufholen und dann einfach ein bisschen ziehen und warten, bis der Boden zum Modell kommt. Einfacher geht es wirklich nicht. Ausser vielleicht in der Ebene. Aber das war nicht immer so. Aber dazu später mehr.
Ach ja, dem Schnupfen von MJ geht es nach der Ingwer-Tee-Kur bedeutend besser. Und nachdem er heute nach dem Abendessen das Zirpenwasser auch entdeckt hat, ist seine Nase noch freier wie vorher.

MITTWOCH 20.4.2016 und DONNERSTAG 21.4.2016

An beiden Tagen konnte geflogen werden. Mit E-Antrieb ging es immer. Ab dem Bungee musste man Glück haben. Ich habe festgestellt, TANNENALM-11dass der FURIO von US ca. 800 g leichter wie mein PACE V4 ist. Und beim Start ab dem Bungee macht das in der Starthöhe einiges aus. So musste ich wohl oder übel einsehen, dass es an beiden Tagen nicht PACE’iges Wetter ist. Egal. Der SHARON verrichtet seinen Dienst sehr gut und ich mache an beiden Tagen wunderbare Flüge von bis zu 40 Minuten Dauer. MU hat leider kein E-Modell dabei. Aber er fasst sich ein Herz und lässt mich seinen PIKE PERFECT mit dem Bungee starten. TANNENALM-21Nach einem relativ kurzen Flug, landet er sein Modell butterweich auf der Wiese. MJ holt all sein Altholz aus dem Modell-Aufbewahrungsraum. Unter anderem auch eine ALPHA von Multiplex, noch original. US hilft ihm dabei, das Ding einzufliegen. Herrlich so TANNENALM-66einem Oldtimer beim Gleiten zuzusehen. Man muss den Kopf nicht so schnell bewegen, da das Modell sehr langsam fliegt. Bei den anderen Modellen muss ich MJ beim Programmieren unter die Arme greifen. „Nee, des kann man ned programmieren, des hab ich schon versucht!“, versichert mir MJ. Tja, MJ, nach 1 Minute geht es halt doch!
Zwischendurch kommt immer wieder Helmut und diskutiert mit uns oder schmeisst auch mal einen Segler gen Tal. Helmut ist ein begnadeter Erzähler. Es ist faszinierend ihm zuzuhören, egal was er erzählt. Egal was er macht, er ist mit Herz und Seele voll dabei.
Am Mittwoch Abend gibt es, auf Vorbestellung, Frikadellen mit Sauce und Kartoffeln. Klar kommt das Fleisch für die Frikadellen von der Tannenalm. Die Frikadellen sind fluffig und fein, nicht so Beton-Kugeln wie man sonst serviert bekommt. Und die Sauce ist einfach nur köstlich. Und dann, das wisst Ihr schon was jetzt kommt, klar Marillenschnaps und Zirpenwasser, was sonst?
Am Donnerstag Morgen macht sich US zu Fuss auf, das obere Fluggelände zu erreichen. Nach ca. 4 Stunden ist er wieder zurück. Auch er musste an der gleichen Stelle umkehren, wie die anderen 2 am Tag vorher. Am Donnerstag Abend rechnen wir noch mit Birgit ab. Alles was wir bisher konsumiert haben, wurde aufs Zimmer geschrieben. MU und ich haben die Befürchtung, dass das Geld, welches wir dabei haben, nicht reicht. Und dann rechnet Birgit alles zusammen, und uns fällt der Kiefer runter. Es reicht bei weitem, und wie. Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach, und es erstaunt mich nicht, dass die Tannenalm immer ausgebucht ist. Deshalb haben wir gleich für das nächste Jahr reserviert. Vom 1.5.2017 bis zum 6.5.2017 werden wir die Tannenalm wieder heimsuchen. Sollte jemand „gluscht“ darauf bekommen haben, kann er sich bei mir melden. Wir haben 4 Doppelzimmer reserviert. D.h., es besteht für 3 weitere Interessenten die Möglichkeit mitzukommen.

FREITAG 22.4.2016.

Viel zu schnell ist es Freitag geworden. Am Morgen packe ich vor dem TANNENALM-77Frühstück noch den Koffer und verstaue diesen gleich im Auto. Nach dem Frühstück verstauen wir die Modelle, welche wir heute sicher nicht mehr fliegen werden, in den Autos. Da es sehr warm ist, setzen wir uns auf die Terrasse und genehmigen uns etwas kühles. Da gesellt sich die Küchenmannschaft (Birgit und André) zu uns, und schälen Kartoffeln. Helmut setzt sich zu uns und macht ein bisschen Pause. Und jetzt kommts: Auf meine Frage, was Helmut eigentlich gelernt habe, erzählt er uns dann seine Geschichte, und die wäre alleine einen Bericht wert. Also, gelernt hat er Landmaschinenmechaniker. Als er dann gebeten worden ist, den Hof und das Hotel zu übernehmen, liess er sich nicht zwei Mal bitten. Dazu musste er aber noch das Wirtspatent und sonstige Kurse absolvieren. Auch bildete er sich in Richtung Schreiner weiter. Er hat das Meisterdiplom und darf auch Lehrlinge ausbilden. Alle Holzarbeiten auf der Tannenalm werden von Helmut persönlich ausgeführt. Der Empfangsbereich im Hotel, die Türen, die Tische in den Modell-Aufbewahrungsräumen, die Holzarbeiten an den Balkonen und so weiter. Nachdem er den Entschluss gefasst hat, die Tannenalm zu einem Modell-Segelflug-Paradies zu machen, musste zuerst das Gelände präpariert werden. Dazu war ein Trax ca. 2 Wochen auf der Tannenalm und hat das Ladegelände nach Angaben von Helmut planiert. Auch der Umbau der elterlichen Tischlerwerkstatt zum Modell-Aufbewahrungsraum wurde durch Helmut persönlich vorgenommen. Uns quellen fast die Augen über vor lauter Staunen. Und es geht noch weiter. Im Winter fährt Helmut seine Gäste höchstpersönlich mit dem Taxi nach Stumm hinunter zu der Gondelbahn ins Ski-Gebiet, und holt die Gäste am Abend dann auch wieder ab. Da die Tannenalm nun vergrössert wird, braucht Helmut ein grösseres Taxi. Aber dann geht das schon unter Postauto, also wurde ihm auferlegt, dass, wenn er das grössere Taxi fahren will, er die entsprechende Prüfung ablegen muss. Gesagt, getan und 10 Prüfungen und 8000.- € später, hat er auch dies geschafft. Ja, und schlachten und das Fleisch verarbeiten tut er auch noch und ein begnadeter Koch und Bäcker/Konditor ist er auch noch. Und ich vermute, dass er noch vieles macht, was wir in der kurzen Zeit nicht alles erfahren konnten. Auf alle Fälle hat er unseren tiefsten Respekt. Er steht sehr früh am Morgen auf und ist bis am Abend spät unterwegs. Erzählt Witze, Geschichten und Anekdoten und ist immer gut gelaunt und aufgestellt. Irgend einmal gegen Ende Jahr, Oktober oder November, schliesst die Tannenalm für 2 Monate. Dann wird die Tannenalm zur Baustelle. Dieses Jahr sollen noch einige Zimmer im neuen Trakt fertig gestellt werden. Helmut ist bereits mit den Holzarbeiten in vollem Gange. Das heisst also, dass Helmut 362 Tage im Jahr am Arbeiten ist. Unterstützt natürlich von Birgit und den Angestellten.
Endlich kriegen wir unsere vor Staunen geöffneten Münder wieder zu. Ich frage, ob man von seinen feinen Fleischprodukten was kaufen könne. Aber sicher! Uns schon führt er uns in die Schlachterei. Uuups! Da fehlt gar nichts. Und alles ist blitze blank sauber. Wir wählen unsere Speck-Stücke und ich noch eine Presswurst („Schwartenmagen“), welche wir so als Vesper verspeisen durften. Danach geht es ans Einpacken der letzten Modelle und der Abfahrt Richtung Heimat.
Der Abschied ist sehr herzlich, und fällt uns allen vieren schwer. Aber wir kommen ja bald wieder.

FREITAG ABEND

Zu Hause angekommen, mache ich mir ein kleines Z’nacht. Etwas Schwarz-Brot und „Schwartenmagen“ à la Tannenalm. Und selbst Sibylle, die sonst nichts anfangen kann mit Schwartenmagen, muss zugeben, dass dieser Schwartenmagen etwas besonderes ist. So wie die Tannenalm.

Dieser Beitrag wurde unter Beiträge, Beiträge 2016 abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Tannenalm 2016

  1. jott emm schreibt:

    Schee woars ! Danle dem fleissigen Schreiber & Gruss, Jens (jott emm)

    Liken

  2. Kröll Helmut schreibt:

    Vielen, vielen Dank für diesen sehr herzlichen Bericht!
    Birgit hat fast geweint, als sie diese Zeilen lesen durfte. Ihr ward sehr angenehme Gäste und wir freuen uns schon auf euren Besuch im nächsten Jahr! Genau wegen solchen Gästen, wie ihr es seid macht die viele Arbeit auf der Tannen-Alm so viel Spaß. Der Wirt von der Tannen-Alm mit Birgit und Mitarbeitern. Viele Grüße, Helmut!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s