Eine neue Schleppmaschine für den Dienst in der MFG Rothrist- Teil 1+2

TEIL 1

E. Japichino Einige von Euch erinnern sich vielleicht noch vage daran, wie ich am 31. März 2018 meine Schleppmaschine, Fredy-Porter, wegen einem variablen Schwerpunkt verloren habe. Also verloren nicht, aber als Schleppmaschine nicht mehr brauchbar.

Daraufhin, also gleich am Montag, habe ich eine neue Porter bei Lindinger bestellt. Auf der HP von Lindinger war beim Lagerstatus zu sehen, dass die Porter erst im Juni lieferbar sei. Was soll’s, ich bin mir das Warten auf Modelle von den Pace’s her bestens gewohnt. Im Juni meldete Lindinger, dass Pichler das Modell erst im November 2018, dann erst im Januar 2019, dann im März, dann April und schlussendlich nicht vor August 2019 liefern könne. Da ist mein Geduldsfaden gerissen, und ich habe meine Bestellung storniert. Die sollen mich mal am …..!

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GS auf der GS (Segelflugweekend Grosse Scheidegg 29./30.6.2019)

E. Japichino Ja, mit diesem Satz kann man das Segelflug-Wochenende vom 29./30 Juni dieses Jahres auf der Grossen Scheidegg (GS) auf den Punkt bringen. Ein grosses Schwitzen (GS) war prognostiziert und traf auch zu.

Wie von Kirstin versprochen, sind wir die einzige Modellfluggruppe, welche dort ist. Am Samstagabend besuchen uns einige Mitglieder der Ortsansässigen Modellfluggruppe, und am Sonntag vergnügt sich ein Modellflieger aus dem Kanton Nidwalden („Reissäckeler“) mit seinem Elektrosegler am oberen Startplatz. Das war‘s auch schon mit NichtDerModellfluggruppeRothristAngehörende. Weiterlesen

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EOLO Jet-Meeting 2019 in Ivrea (Italien)

H. Schär In diesem Jahr waren Rita und ich die einzigen Vertreter der Modellfluggruppe Rothrist. Andreas Schär und Chai Sonsukong waren an den Heli-Days in Grenchen im Einsatz. Die Gemeinsamkeit der beiden Events bestand darin dass das Wetter super war, der Unterschied aber war, das ich viel mehr zum fliegen kam. Ha, ha, ha.

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Wo die Hosen Husen hasn, und die Hasen Hosen hasn!

E. Japichino Wenn man nicht Modelle fliegen lassen kann, so lernt man Deutsche Schüttelreime, so wie dieses im Titel. Aber alles der Reihe nach.
Am Montag dem 29. April treffen wir uns wie alle Jahre wieder um 9 Uhr am Morgen in Kölliken auf der Raststätte. Dieses Jahr nur Marcel Heer, Sibylle und ich. Die Fahrt in den Osten verläuft ohne Zwischenfälle, mit feinem Mittagessen (ohne Bild) im Trofana Tyrol. Auf der Tannenalm angekommen, treffen wir auf unseren alten Bekannten Flugkollegen Andi und seine baldige Frau Lisa und auf Jens. Da bei dem herrschenden Wetter nicht geflogen, also nicht vernünftig, geflogen werden kann, konzentrieren wir uns auf das Entladen der Autos und den Bezug der Zimmer.
Und hier, liebe Freunde der Tannenalm, hier muss ich einfach einige Superlativen einflechten. Was die Familie Kröll da in den letzten 2 Jahren hingezaubert hat, ist einfach nur S A G E N H A F T! Weiterlesen

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Trainingslager «Swiss Jet Scale Team» in Alessandria (Italien) und Start der Jet-Saison 2019

H. Schär Am Gründonnerstag fuhr ich beladen mit meinen Elektro-Jets in Richtung Italien. In Alessandria angekommen wurde nach dem Willkommens-Bier gleich das Hangar-Zelt aufgebaut. Ein Modell wurde flugbereit montiert und gleich die guten Flug-Bedingungen ausgenutzt. Im Laufe des Abend traf auch Andreas Schär mit dem gemieteten Wohnmobil ein, und am Karfreitag fand auch Chai Sonsukong den Weg durch den Osterverkehr nach Alessandria. Nun war die Rothrister-Gruppe komplett. Weiterlesen

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Frühjahrsfliegen mit Grillen

E. Japichino Während ich die Modelle bereit mache, um am Nachmittag aufs Plätzli zu gehen, erhalte ich ein WhatsApp von Gogi, ob jemand den Grill mitnehme. Meine Antwort: wir haben einen Gruppengrill in der Kiste. Es wird also nur Holz, Kohle und der Schlüssel benötigt. Chregu meldet, er habe Kohle, also die Schwarze.

Als Sibylle und ich auf dem Plätzli ankommen, ist schon reger Betrieb. Die mässige Bise (eher saumässig) weht zum Glück ziemlich genau in Pistenachse. Das hindert die meisten nicht am Fliegen. Sogar Thermik gibt es, und was für welche. Kilian zeigt uns allen was für Thermik da ist. Mit dem Gummistart spickt er seinen SSL hoch, und dann kreist er das Modell gefühlte 4 Stunden lang in der Gegend herum.

Am späteren Nachmittag geht Sibylle für die hungrigen Männer, welche nichts grillbares dabei hatten, Würste und Brot einkaufen (herzlichen Dank, Sibylle). Andi Christ feuert den Grill an, damit wir dann in aller Gemütlichkeit unser frühes Nachtessen geniessen können.

Ein gemütliches Frühjahrs-Fliegen geht zu Ende. Alle Teilnehmer sind zufrieden, auch die, welche nicht geflogen sind, sondern nur die Wärme der Sonne genossen und über Gott und die Welt diskutiert haben.

Ein wirklich gelungener Start in die Saison 2019.

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F3B – R.E.S Wettbewerb Birrfeld, 19.4.2019

Überaus glückliche Gesichter am Ende eines anstrengenden aber erfolgreichen Wettbewerb-Tages

Augustin Bieli RES Modellsegelflugzeuge wurden vom deutschen F3J Spitzenpiloten Philipp Kolb entwickelt, um Wettbewerbe mit einfachen und günstigen Modellen bestreiten zu können. RES steht für Rudder, Elevator und Spoiler. Auf gut Deutsch also Seitenruder, Höhenruder und Bremse. Bausätze sind ab ca. 150 Franken zu haben, dazu kommen noch Ausgaben für die üblichen Komponenten.

Ueli’s „Samba“ kurz nach dem Start

Ueli beim Pilotieren seines „Samba“ und Gusti mit Stoppuhr; beide höchst konzentriert

Die Modefluggruppe Auenstein hat am Karfreitag zu einem dieser RES Wettbewerbe auf dem Flugplatz Birrfeld eingeladen. Es ist natürlich ein absolutes Privileg, auf einem solch tollen Gelände und bei bestem Wetter, einen Wettbewerb durchführen zu können!  30 Piloten kämpften bei wechselnden und teils anspruchsvollen Bedingungen um Sekunden und Landepunkte. Die Aufgabe ist „im Prinzip“ einfach: Es gilt, während einer Rahmenzeit von 9 Minuten, eine Flugzeit von möglichst genau 6 Minuten zu erreichen und dazu eine punktgenau Landung zu machen. Dabei darf mehrmals gestartet werden. Aber Vorsicht, nach insgesamt 9 Minuten ist fertig und der letzte Flug innerhalb dieser Zeit zählt! Nebst gutem Fliegen ist auch die richtige Taktik gefragt! Jede Sekunde Abweichung wird mit Punktabzug betraft, jeder Zentimeter vom Landepunkt auch. So einfach die Aufgabe ist, so schwierig ist es, sie perfekt zu erfüllen! Da mehrere Piloten gleichzeitig starten, im Birrfeld waren es bis zu 8 Teilnehmer, die in einer Gruppe starteten, war schon beim Start volle Konzentration angesagt. Die Modelle werden übrigens per Gummihochstart in die Luft befördert. Gut 15 Meter Gummischlauch und 100 Meter Leine erlauben Starthöhen bis über 100 Meter. Derjenige Pilot mit der genausten Zeit und der besten Landung erhält 1000 Wertungspunkte, er ist also der Gewinner seiner Gruppe. Die anderen Piloten erhalten entsprechend weniger. Insgesamt wurden 4 Durchgänge geflogen. Am Schluss  durften die besten 5 Piloten aus diesen 4 Durchgängen ein sogenanntes Flyoff (2 Flüge) fliegen und den Sieger unter sich ausmachen. Weiterlesen

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